Meetings sind da, wo Menschen zusammen arbeiten. Meistens sind sie, zumindest für einen Teil der Teilnehmenden durchaus anstrengend.
Aus meiner Erfahrung:
Ich habe erlebt, wie anstrengend Meetings oder Workshops sein können, wenn Erwartungen unklar sind, Rollen nicht benannt und Annahmen unausgesprochen bleiben. Oft dachte ich: „Alle wissen Bescheid – nur ich nicht.“ Später stellte sich raus: Es ging anderen genauso.
Heute gestalte ich Workshops so, dass genau das möglichst nicht passiert. Ich bereite sorgfältig vor, kläre Ziele, sorge für Orientierung – und hole alle dort ab, wo sie wirklich stehen. Denn: Wer im gedanklich beim nächsten Termin oder kranken Kind ist, braucht erstmal einen klaren Einstieg, um im Workshop präsent sein zu können.
Mit Retrospektiven, Iterations- oder Strategieworkshops und sonstigen Veränderungsprozessen schaffen wir gemeinsam Raum für echte Zusammenarbeit – und nutzen die Expertise, die im Raum ist.